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Nach einer Saison mit einem positiven Ende, dem Schweizermeistertitel in der Kategorie U23, freue ich mich über die Aufnahme ins Nationalkader von Swisstriathlon . Nach so vielen harten Trainingsstunden eine Bestätigung, dass ich mich sicherlich für den richtigen Weg entschieden habe. So werde ich auch im nächsten Jahr den Hauptfocus auf den Triathlon richten. Im dies 100% umzusetzen, werde ich in der nächsten Zeit einen Gönnerclub gründen. Weitere Infos folgen auf der Webseite.
Links Portrait Swisstriathlon |
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Nach dem soliden 24. Rang beim letzten Europacup in Tschechien war ich sicher, dass eine sehr gute Leistung möglich ist. Um nicht alles dem Zufall zu überlassen organisierte ich ein paar Kleinigkeiten im Vorfeld. So wurde ich eine Woche vor dem Wettkampf stolzer Besitzer eines Scott Plasma LTD Zeitfahrmaschine, die mir von Triathlonkolegen Patrik Jaberg zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank. Mit dieser Rakete unter meinem Hintern musste ich im Vorfeld aufpassen nicht zu viel Energie zu verpuffen. Es ist vergleichbar mit einem übermotorisierten Auto welches man durch jede Kurve jagen möchte.
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Super Vorbereitung, miserables Rennen
2 Tage vor dem Wettkampf reiste ich über Mallorca nach Portugal. Nach einer sehr guten Taperingphase fühlte ich mich für den ersten Wettkampf in einer sehr guter Form. So absolviere ich in Quarteira bei sommerlichen Temperaturen meine letzten Trainigs. Nach dem Breafing, das am Vorabend stattfand, war ich ganz heiss für den nächsten Tag. Die Wetterprognosen sahen sehr positiv aus.
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Zurück von Portugal packte ich für den nächsten Triathlon. Die Anreise war diesmal jedoch ein bisschen kürzer. In Wallisellen fand zum zweiten Mal der Pro-Sprint statt. Mit einem top Feld von 20 Athleten, ein guter nationaler Vergleich.
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Mit der Gewissheit dass ich im Laufen keine schlechte Form habe, setzte ich mir über die 11km des Bremgartenreusslauf eine Pace von 3.15 pro Kilometer als Ziel. Nach einer eher ruhigen Woche mit wenigen Laufkilometern fühlten sich meine Beine beim Einlaufen sehr gut an. Während der ersten 2km konnte ich mit der Spitzengruppe mithalten. Das Profil war bis zu diesem Zeitpunkt leicht fallend, was mir zu Gute kam.
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